Spezialtransport | Schwertransport | Maschinentransport Berlin - 🏅35 Jahre Erfahrung - Lanzell

🏅35 Jahre Spezialtransport Berlin

Professionelle Verlagerung von Fertigungsstraßen

Fabriken und Produktionslinien sicher umziehen

Der Umzug von Produktionslinien gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben innerhalb eines Industrieumzugs. Eine moderne Fertigungsstraße besteht häufig aus zahlreichen miteinander verbundenen Maschinen, Förderanlagen, Steuerungen und technischen Komponenten. Soll eine komplette Produktionslinie an einen anderen Standort verlagert werden, reicht deshalb ein gewöhnlicher Maschinentransport nicht aus.

Die Lanzell GmbH Berlin unterstützt Unternehmen beim Umzug von Produktionslinien, Produktionsanlagen und Fertigungsstraßen. Von der Planung über die Demontage und den sicheren Transport bis zur Remontage stehen dabei eine durchdachte Logistik und die Minimierung von Produktionsstillständen im Mittelpunkt. Lanzell ist seit 1991 im Transport- und Umzugsgewerbe tätig und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung im Spezial- und Maschinentransport.

Ob Produktionsverlagerung innerhalb eines Werkes, Fabrikumzug, Werksverlagerung oder kompletter Produktionsumzug an einen neuen Standort: Entscheidend ist immer ein Gesamtkonzept, bei dem technische, logistische und zeitliche Abläufe exakt aufeinander abgestimmt werden.


Was bedeutet der Umzug einer Produktionslinie?

Beim Umzug einer Produktionslinie wird nicht lediglich eine einzelne Maschine von einem Standort zum anderen transportiert. Vielmehr geht es um die Verlagerung eines zusammenhängenden Produktionssystems. Eine Fertigungsstraße kann beispielsweise aus folgenden Komponenten bestehen:

  • Bearbeitungsmaschinen
  • CNC-Maschinen
  • Fräs- und Bohrmaschinen
  • Pressen und Spritzgussmaschinen
  • Verpackungsmaschinen
  • Abfüllanlagen
  • Etikettiermaschinen
  • Fördertechnik
  • Roboter und automatisierte Handling-Systeme
  • Prüf- und Messanlagen
  • Schaltschränke und Steuerungstechnik
  • Kälte- und Klimaanlagen
  • Tanks und Behälter
  • EDV- und Servertechnik

Bei einer Produktionsverlagerung müssen diese Komponenten zunächst identifiziert, dokumentiert, gegebenenfalls demontiert, transportfähig gemacht, verladen und zum neuen Standort gebracht werden. Anschließend erfolgt die Einbringung und – je nach Projektumfang – die Remontage.

Gerade bei älteren Produktionslinien kann die Demontage besonders anspruchsvoll sein. Produktionsanlagen wurden häufig über viele Jahre erweitert, umgebaut oder an neue Produktionsanforderungen angepasst. Die ursprünglichen Montagewege sind dann nicht immer offensichtlich.

Die Erfahrung eines spezialisierten Dienstleisters ist deshalb ein wichtiger Faktor für die sichere Durchführung des Projektes.

Produktionslinien transportieren: Planung ist entscheidend

Beim Transport einer Produktionslinie entscheidet nicht allein das Gewicht der einzelnen Maschinen über das geeignete Transportverfahren. Auch Abmessungen, Schwerpunkt, Zugänglichkeit, Empfindlichkeit und die Konstruktion der jeweiligen Anlage müssen berücksichtigt werden.

Bereits vor Beginn der eigentlichen Arbeiten sollte deshalb ein detailliertes Transportkonzept erstellt werden. Dabei werden unter anderem folgende Fragen geklärt:

  • Welche Maschinen gehören zur Produktionslinie?
  • Welche Komponenten müssen demontiert werden?
  • Welche Teile können als Einheit transportiert werden?
  • Welche Abmessungen und Gewichte haben die einzelnen Komponenten?
  • Welche Transportwege stehen am alten Standort zur Verfügung?
  • Sind Türen, Tore, Durchfahrten und Aufzüge ausreichend dimensioniert?
  • Müssen Maschinen über Fenster oder Dachöffnungen ausgebracht werden?
  • Ist ein Stapler ausreichend oder wird ein Mobilkran benötigt?
  • Welche Fahrzeuge und Ladehilfsmittel sind erforderlich?
  • Wie wird die Maschine gegen Beschädigungen gesichert?
  • Welche Reihenfolge ist bei Demontage und Transport einzuhalten?
  • Wie erfolgt die Einbringung am neuen Standort?
  • Welche Komponenten müssen zwischengelagert werden?
  • Wie lässt sich die Produktionsunterbrechung möglichst kurz halten?

Die Antwort auf diese Fragen bestimmt letztlich den gesamten Ablauf des Produktionsumzugs.


Produktionsumzug mit möglichst kurzen Stillstandszeiten

Für produzierende Unternehmen ist ein Produktionsstillstand häufig einer der größten Kostenfaktoren bei einer Werksverlagerung. Jede Maschine, die nicht produziert, kann zu Lieferverzögerungen und Umsatzausfällen führen.

Deshalb sollte der Umzug einer Produktionslinie nicht erst beginnen, wenn die Produktion am alten Standort bereits vollständig eingestellt wurde. Eine professionelle Produktionsverlagerung wird langfristig vorbereitet. Besonders wichtig ist dabei die zeitliche Abstimmung. Ein mögliches Projekt lässt sich beispielsweise in folgende Phasen aufteilen:

  • Bestandsaufnahme der Produktionslinie
  • Planung der Demontage
  • Erstellung des Transportkonzeptes
  • Vorbereitung der Transportwege
  • Bereitstellung von Fahrzeugen und Hebetechnik
  • Demontage der einzelnen Anlagenkomponenten
  • Kennzeichnung und Dokumentation
  • Verpackung beziehungsweise Transportsicherung
  • Verladung
  • Transport zum neuen Standort
  • Entladung und Einbringung
  • Remontage
  • Abschlussarbeiten und Übergabe

Je nach Produktionsanlage können einzelne Arbeitsschritte parallel durchgeführt werden. Das Ziel ist immer, die Ausfallzeit der Produktion so weit wie möglich zu reduzieren, ohne dabei bei Sicherheit und Sorgfalt Kompromisse einzugehen.

Umzug von Fertigungsstraßen und Produktionsanlagen

Eine Fertigungsstraße ist häufig aus zahlreichen einzelnen Maschinen und Anlagenteilen aufgebaut. Diese Komponenten können unterschiedliche Anforderungen an Demontage, Transport und Einbringung stellen. Eine große CNC-Maschine benötigt beispielsweise ein anderes Transportkonzept als ein empfindlicher Schaltschrank. Fördertechnik wiederum muss unter Umständen in zahlreiche Einzelkomponenten zerlegt werden, während andere Anlagenteile als größere Baugruppe transportiert werden können.

Deshalb ist es sinnvoll, den Umzug einer Fertigungsstraße nicht als Summe einzelner Maschinentransporte zu betrachten. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie müssen alle Einzeltransporte organisiert werden, damit die Produktionslinie am neuen Standort wieder vollständig und effizient aufgebaut werden kann? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Transport und einer professionell geplanten Produktionsverlagerung.

Demontage von Produktionslinien und Fabriken

Die Demontage einer Produktionslinie ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktionsumzugs. Dabei müssen die einzelnen Maschinen und Komponenten so voneinander getrennt werden, dass sie sicher transportiert und am neuen Standort wieder zusammengeführt werden können.

Bei komplexen Anlagen ist außerdem eine eindeutige Kennzeichnung sinnvoll. Kabel, Leitungen, Maschinenkomponenten, Befestigungselemente und weitere Bauteile müssen später eindeutig zugeordnet werden können. Eine strukturierte Dokumentation erleichtert deshalb die spätere Remontage erheblich. Die konkrete technische Demontage sollte selbstverständlich abhängig von der jeweiligen Maschine und den Herstellervorgaben erfolgen.


Produktionslinie umziehen mit Lanzell Berlin

Der Umzug einer Produktionslinie ist mehr als ein gewöhnlicher Transport. Produktionsanlagen müssen zunächst analysiert und vorbereitet werden. Anschließend gilt es, Demontage, Transport, Einbringung und Remontage so zu koordinieren, dass die Produktion möglichst schnell wieder aufgenommen werden kann.

Die Lanzell GmbH Berlin unterstützt Unternehmen bei der Verlagerung von Produktionsmaschinen, Fertigungsstraßen und kompletten Produktionsanlagen. Dabei können einzelne Leistungen ebenso beauftragt werden wie ein umfassender Produktionsumzug mit Planung, Demontage, Transport, Einbringung, Montage und gegebenenfalls Zwischenlagerung.

Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Spezialtransport und gewerblichen Umzugsgewerbe bietet Lanzell die Voraussetzungen für anspruchsvolle Maschinenumzüge, Produktionsumzüge, Fabrikumzüge und Werksverlagerungen.

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